Im Advent Akzente setzen
Der Advent soll eine Zeit mit geistlichem Mehrwert sein. Das erwarten und erhoffen wir uns von ihm. Tun wir auch etwas dafür? Wie kann der Advent diesen geistlichen Mehrwert gewinnen?
Eigentlich ist diese Frage nicht ganz richtig gestellt. Sie würde wohl besser lauten: Wie kann unser Leben im Advent geistlichen Mehrwert gewinnen? Wie soll sich unser Leben im Advent gestalten? Wie können wir adventlich leben? Es geht also nicht um den Advent an sich, sondern um unser Leben und um die Weise, wie wir in dieser geistlichen Zeit leben.
Wer so fragt, der spürt, dass nicht alles beim Alten bleiben darf. Wir dürfen uns dem Strom des Gewohnten nicht einfach unterwerfen. Wir dürfen uns nicht gehen lassen. Vielmehr gilt es, Akzente zu setzen: Akzente, die unseren Erneuerungswillen ausdrücken. Wie diese Akzente aussehen, darf wohl jeder und jede für sich selber entscheiden - solange sie nicht an Goitt und an dem Heil, das er uns schenken möchte, vorbeigehen.
Das wäre ja schon ein ganz wesentlicher Schritt für ein adventliches Leben: dass ich mir Zeit nehme, um mir bewusst zu machen: Gott möchte mir sein Heil schenken.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Montag, 30. November 2009
Der Advent ist eine Bußzeit
Der Advent ist neben der Fastenzeit eine der beiden kirchlichen Bußzeiten im Jahreskreis. Von daher kommt auch das Violett als im Advent verwendete liturgische Farbe. Gewöhnlich steht ja heute der Gedanke der Buße nicht mehr so sehr im Vordergrund dieser "stillsten" Zeit im Jahr. Wir kennen und lieben den Advent als rührselige Zeit, als eine Zeit des milden Lichtes brennender Kerzen, als Zeit, in der sich süße Düfte durch die Wohnungen und Häuser ziehen. Aber Buße?
Im Grunde ist es logisch, dass wir vor dem großen und hohen Weihnachtsfest Buße tun, um uns zu reinigen. Nur so kann die Freude an Weihnachten dann wirklich groß sein.
"Buße" heißt zunächst einmal ehrlich auf das eigene Leben zu schauen. Was daran ist gottgefällig, und was gefällt Gott wohl eher nicht. Auch manches Bußwerk kann einem solchem ehrlichen Blick auf das eigene Leben dienlich sein: dass wir Verzicht auf dies oder jenes üben oder dass wir uns bewusst Zeit nehmen für einen Menschen, der uns braucht. Schließlich gehört zur Buße aber auch das Gebet. Der Advent bietet uns die Chance, wieder etwas mehr mit Gott zu sprechen. Nützen wir diese Chance!
Der Advent ist neben der Fastenzeit eine der beiden kirchlichen Bußzeiten im Jahreskreis. Von daher kommt auch das Violett als im Advent verwendete liturgische Farbe. Gewöhnlich steht ja heute der Gedanke der Buße nicht mehr so sehr im Vordergrund dieser "stillsten" Zeit im Jahr. Wir kennen und lieben den Advent als rührselige Zeit, als eine Zeit des milden Lichtes brennender Kerzen, als Zeit, in der sich süße Düfte durch die Wohnungen und Häuser ziehen. Aber Buße?
Im Grunde ist es logisch, dass wir vor dem großen und hohen Weihnachtsfest Buße tun, um uns zu reinigen. Nur so kann die Freude an Weihnachten dann wirklich groß sein.
"Buße" heißt zunächst einmal ehrlich auf das eigene Leben zu schauen. Was daran ist gottgefällig, und was gefällt Gott wohl eher nicht. Auch manches Bußwerk kann einem solchem ehrlichen Blick auf das eigene Leben dienlich sein: dass wir Verzicht auf dies oder jenes üben oder dass wir uns bewusst Zeit nehmen für einen Menschen, der uns braucht. Schließlich gehört zur Buße aber auch das Gebet. Der Advent bietet uns die Chance, wieder etwas mehr mit Gott zu sprechen. Nützen wir diese Chance!
Sonntag, 29. November 2009
Dreifache Ankunft Jesu Christi
Advent heißt "Ankunft. Wir feiern heute den ersten Adventsonntag und bereiten uns damit auf die Ankunft Jesu Christi vor. Dabei haben wir eine dreifache Ankunft unseres Herrn im Blick. Zum ersten kennen wir den Advent natürlich als die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Wir erwarten die Ankunft Jesu als Kind in der Krippe. Zugleich wissen wir aber auch, dass diese Ankunft bereits geschehen ist, damals in Bethlehem. Wir wollen wieder ganz neu vom Geschehen der Menschwerdung Christi erfasst und ergriffen werden. Das ist eine erste Erwartung, die wir haben.
Advent bedeutet aber zugleich auch die Vorbereitung auf die Ankunft Jesu Christi am Ende der Zeit, auf sein endgültiges Erscheinen als König und Herr des ganzen Universums. Diese Ankunft steht noch aus, sie liegt vor uns, und wir wissen nicht, wann sie geschieht. Die Adventzeit möchte uns aber erneut sensibel machen, auf dass wir mit dem endgültigen Erscheinen Jesu Christi rechnen und es nicht für eine bloße Fiktion halten.
Schließlich geht es im Advent wie zu allen Zeiten unseres Lebens aber noch um eine dritte Ankunft des Herrn: um seine ganz alltägliche Ankunft nämlich in unserem Herzen. Wenn wir für Jesus tagtäglich offen sind, dann werden wir uns auch über das Fest seiner Geburtz freuen, und wir werden sein Kommen am Ende der Zeit nicht aus dem Blick verlieren.
Advent heißt "Ankunft. Wir feiern heute den ersten Adventsonntag und bereiten uns damit auf die Ankunft Jesu Christi vor. Dabei haben wir eine dreifache Ankunft unseres Herrn im Blick. Zum ersten kennen wir den Advent natürlich als die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Wir erwarten die Ankunft Jesu als Kind in der Krippe. Zugleich wissen wir aber auch, dass diese Ankunft bereits geschehen ist, damals in Bethlehem. Wir wollen wieder ganz neu vom Geschehen der Menschwerdung Christi erfasst und ergriffen werden. Das ist eine erste Erwartung, die wir haben.
Advent bedeutet aber zugleich auch die Vorbereitung auf die Ankunft Jesu Christi am Ende der Zeit, auf sein endgültiges Erscheinen als König und Herr des ganzen Universums. Diese Ankunft steht noch aus, sie liegt vor uns, und wir wissen nicht, wann sie geschieht. Die Adventzeit möchte uns aber erneut sensibel machen, auf dass wir mit dem endgültigen Erscheinen Jesu Christi rechnen und es nicht für eine bloße Fiktion halten.
Schließlich geht es im Advent wie zu allen Zeiten unseres Lebens aber noch um eine dritte Ankunft des Herrn: um seine ganz alltägliche Ankunft nämlich in unserem Herzen. Wenn wir für Jesus tagtäglich offen sind, dann werden wir uns auch über das Fest seiner Geburtz freuen, und wir werden sein Kommen am Ende der Zeit nicht aus dem Blick verlieren.
Montag, 31. August 2009
Sonnenstrahlen für den Winter sammeln
31. August - auch wenn der Sommer rein kalendarisch erst in einigen Wochen zu Ende geht, neigt er sich doch deutlich diesem seinem Ende zu. Juli und August gelten als die hohe Zeit des Sommers, und der Sommer selbst ist gefühlsmäßig die hohe Zeit des gesamten Jahres. Wesentlich gehört zu dieser Jahreszeit die Sonne - und wir dürfen wohl sagen, dass wir heuer reichlich viel davon genießen konnten, auch wenn es zwischendurch starke Regengüsse gegeben hat.
Vielleicht kennen manche das Kinderbuch "Frederick" von Leo Lionni - seit Jahrzehnten ein Klassiker. Darin geht es um eine Maus, die, während alle anderen Vorräte für die kalte Jahreszeit ansammeln, selbst keine besonderen Anstalten macht. Auf die kritische Anfrage der übrigen Mäuse, warum er denn sich nicht für den Winter vorbereite, antwortet Frederick: "Ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage."
Möge es uns gelingen, an den sonnigen Tagen die Wärme und das Licht zu sammeln für Situationen, in denen es nicht unbedingt sonnig und lichtvoll um unser Dasein steht. Wenn wir in Verbindung mit Gottt sind, gelingt uns dies ganz gewiss.
31. August - auch wenn der Sommer rein kalendarisch erst in einigen Wochen zu Ende geht, neigt er sich doch deutlich diesem seinem Ende zu. Juli und August gelten als die hohe Zeit des Sommers, und der Sommer selbst ist gefühlsmäßig die hohe Zeit des gesamten Jahres. Wesentlich gehört zu dieser Jahreszeit die Sonne - und wir dürfen wohl sagen, dass wir heuer reichlich viel davon genießen konnten, auch wenn es zwischendurch starke Regengüsse gegeben hat.
Vielleicht kennen manche das Kinderbuch "Frederick" von Leo Lionni - seit Jahrzehnten ein Klassiker. Darin geht es um eine Maus, die, während alle anderen Vorräte für die kalte Jahreszeit ansammeln, selbst keine besonderen Anstalten macht. Auf die kritische Anfrage der übrigen Mäuse, warum er denn sich nicht für den Winter vorbereite, antwortet Frederick: "Ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage."
Möge es uns gelingen, an den sonnigen Tagen die Wärme und das Licht zu sammeln für Situationen, in denen es nicht unbedingt sonnig und lichtvoll um unser Dasein steht. Wenn wir in Verbindung mit Gottt sind, gelingt uns dies ganz gewiss.
Mittwoch, 26. August 2009
Wir sind Mitarbeiter Gottes
"Gott segnet nicht durch Ruhe und Wohlsein, sondern durch Aufgaben!" Dieser Spruch stammt aus dem Munde des evangelischen Theologen und Schriftstellers David Friedrich Strauss, der im 19. Jahrhundert lebte.
Gewiss: jeder Mensch sehnt sich ab und an nach Ruhe und der Freiheit von allzu belastenden Aufgaben, aber andererseits: ein Leben ohne Aufgaben - was wäre das für ein Leben? Es wäre reichlich langweilig, unser Geist würde stumpf werden, und selbst unser Leib würde in eine ungesunde Schwerfälligkeit verfallen. In diesem Sinne also ist das Wort von David Friedrich Strauss zu verstehen: "Gott segnet nicht durch Ruhe und Wohlsein, sondern durch Aufgaben."
Dass wir im Leben Aufgaben haben, dass wir Sorge tragen für andere Menschen, dass wir uns um bestimmte Anliegen bemühen, ist ein Segen. Dieser Segen gilt zuerst uns selbst, denn - wie gesagt - ohne Aufgaben wäre uns sehr langweilig. Der Segen gilt aber auch den Menschen, mit denen wir aufgrund unserer Aufgaben zu tun haben, und er gilt der Gesellschaft, ja der Welt als ganzer.
Durch das, was wir tun und worum wir uns sorgen, haben wir als Menschen teil am Schöpfungswerk Gottes. Wir sind Mitarbeiter Gottes, seine Verwalter für bestimmte Bereiche, Beauftragte dafür, dass in unserem jeweiligen Umfeld, Gottes Heilswille fruchtbar wird. Möge ER selbst uns helfen, dass wir unseren Aufgaben gerecht werden, sie uns aber auch nicht überfordern.
"Gott segnet nicht durch Ruhe und Wohlsein, sondern durch Aufgaben!" Dieser Spruch stammt aus dem Munde des evangelischen Theologen und Schriftstellers David Friedrich Strauss, der im 19. Jahrhundert lebte.
Gewiss: jeder Mensch sehnt sich ab und an nach Ruhe und der Freiheit von allzu belastenden Aufgaben, aber andererseits: ein Leben ohne Aufgaben - was wäre das für ein Leben? Es wäre reichlich langweilig, unser Geist würde stumpf werden, und selbst unser Leib würde in eine ungesunde Schwerfälligkeit verfallen. In diesem Sinne also ist das Wort von David Friedrich Strauss zu verstehen: "Gott segnet nicht durch Ruhe und Wohlsein, sondern durch Aufgaben."
Dass wir im Leben Aufgaben haben, dass wir Sorge tragen für andere Menschen, dass wir uns um bestimmte Anliegen bemühen, ist ein Segen. Dieser Segen gilt zuerst uns selbst, denn - wie gesagt - ohne Aufgaben wäre uns sehr langweilig. Der Segen gilt aber auch den Menschen, mit denen wir aufgrund unserer Aufgaben zu tun haben, und er gilt der Gesellschaft, ja der Welt als ganzer.
Durch das, was wir tun und worum wir uns sorgen, haben wir als Menschen teil am Schöpfungswerk Gottes. Wir sind Mitarbeiter Gottes, seine Verwalter für bestimmte Bereiche, Beauftragte dafür, dass in unserem jeweiligen Umfeld, Gottes Heilswille fruchtbar wird. Möge ER selbst uns helfen, dass wir unseren Aufgaben gerecht werden, sie uns aber auch nicht überfordern.
Montag, 24. August 2009
Bartholomäus - einer Grundpfeiler der Kirche
Der Apostel Bartholomäus ist der heutige Tagespatron. Apostelfeste haben im Rahmen des Kirchenjahres einen besonders hohen Rang, weil die Apostel Grundpfeiler der Kirche sind. Es tut gut zu wissen, dass die Kirche nun schon 2000 Jahre auf diesen Pfeilern ruht und allen Stürmen trotzt.
Im Großen Glaubensbekenntnis wird von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gesprochen. Alle diese Eigenschaften der Kirche gehören zusammen und bedingen einander. So können wir also sagen: gerade weil die Kirche auf den starken Säulen der Apostel ruht, ist sie auch katholisch, heilig und eins. Wobei immer zu bedenken ist, dass die Kirche nicht von den Aposteln gegründet wurde, sondern von Jesus Christus selbst, der einmal gesagt hat: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt." Jawohl, die Apostel des Herrn sind Erwählte in besonderem Maße.
Die Apostel haben das ihnen anvertraute Erbe mutig und dynamisch an die nächste Generation weitergegeben und dabei auch das Martyrium nicht gescheut. Diese ihre großartige Leistung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe gilt es dankbar zu bedenken - so etwa heute am Fest des Apostel Bartholomäus.
Der Apostel Bartholomäus ist der heutige Tagespatron. Apostelfeste haben im Rahmen des Kirchenjahres einen besonders hohen Rang, weil die Apostel Grundpfeiler der Kirche sind. Es tut gut zu wissen, dass die Kirche nun schon 2000 Jahre auf diesen Pfeilern ruht und allen Stürmen trotzt.
Im Großen Glaubensbekenntnis wird von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gesprochen. Alle diese Eigenschaften der Kirche gehören zusammen und bedingen einander. So können wir also sagen: gerade weil die Kirche auf den starken Säulen der Apostel ruht, ist sie auch katholisch, heilig und eins. Wobei immer zu bedenken ist, dass die Kirche nicht von den Aposteln gegründet wurde, sondern von Jesus Christus selbst, der einmal gesagt hat: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt." Jawohl, die Apostel des Herrn sind Erwählte in besonderem Maße.
Die Apostel haben das ihnen anvertraute Erbe mutig und dynamisch an die nächste Generation weitergegeben und dabei auch das Martyrium nicht gescheut. Diese ihre großartige Leistung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe gilt es dankbar zu bedenken - so etwa heute am Fest des Apostel Bartholomäus.
Freitag, 14. August 2009
Maximilian Kolbe - Licht in der Hölle von Auschwitz
Morgen ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Wir schauen auf die Jungfrau Maria, die in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen worden ist. Am heutigen 14. August, dem Vortag von Mariä Himmelfahrt, ist uns ein anderer Blick geschenkt, oder eigentlich aufgenötigt. Am heutigen Tag nämlich ist der Gedenktag des hl. Maximilan Kolbe. Der polnische Priester und Ordensmann wurde in Auschwitz ermordet wie etwas mehr als eine Million anderer Menschen auch. Bis heute ist der Name Auschwitz ein Synonym für Schrecken, Grausamkeit, ja für die Macht des Bösen. Wir wissen freilich auch, warum Maximilian Kolbe ermordet wurde. Er opferte sein Leben stellvertretend für einen Familienvater. Er starb, damit ein anderer weiterleben konnte. Damit war er ein wahrhafter Jünger Christi, dem Herrn vollkommen gleichgestaltet in Hingabe und Liebe. Und so wie das Licht Christi mitten in die größten Dunkelheiten von Welt und Geschichte leuchtet, so hat das Licht von Maximilian Kolbe und manch anderer in der Hölle von Auschwitz geleuchtet. So mag uns gerade der heutige Tag sagen, dass der Himmel nicht fern ist, auch wenn wir uns gelegentlich schwer tun, ihn wahrzunehmen.
Maximilian Kolbe war im übrigen ein glühender Marienverehrer.
Morgen ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Wir schauen auf die Jungfrau Maria, die in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen worden ist. Am heutigen 14. August, dem Vortag von Mariä Himmelfahrt, ist uns ein anderer Blick geschenkt, oder eigentlich aufgenötigt. Am heutigen Tag nämlich ist der Gedenktag des hl. Maximilan Kolbe. Der polnische Priester und Ordensmann wurde in Auschwitz ermordet wie etwas mehr als eine Million anderer Menschen auch. Bis heute ist der Name Auschwitz ein Synonym für Schrecken, Grausamkeit, ja für die Macht des Bösen. Wir wissen freilich auch, warum Maximilian Kolbe ermordet wurde. Er opferte sein Leben stellvertretend für einen Familienvater. Er starb, damit ein anderer weiterleben konnte. Damit war er ein wahrhafter Jünger Christi, dem Herrn vollkommen gleichgestaltet in Hingabe und Liebe. Und so wie das Licht Christi mitten in die größten Dunkelheiten von Welt und Geschichte leuchtet, so hat das Licht von Maximilian Kolbe und manch anderer in der Hölle von Auschwitz geleuchtet. So mag uns gerade der heutige Tag sagen, dass der Himmel nicht fern ist, auch wenn wir uns gelegentlich schwer tun, ihn wahrzunehmen.
Maximilian Kolbe war im übrigen ein glühender Marienverehrer.
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